Alkohol, der Teufel in meinem Kopf


Eine Kombination von Baclofen und Signalarbeit ist die optimale Lösung


Am 17.8.2016 sendete Plusminus http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videosextern/warum-ein-medikament-fuer-alkoholiker-nicht-erforscht-wird-100.html  einen wirklich beeindruckenden Beitrag über die Wirksamkeit von Baclofen bei Alkoholkranken und warum nur so wenige darüber Bescheid wissen.


Zunächst einige Zahlen, Daten, Fakten

1,8 Millionen Bundesbürger leiden unter Alkoholismus
Alkoholismus kosten den Staat (Uns) jährlich 27 Milliarden €
Wird ein 45-Jähriger aufgrund von Alkoholismus frühverrentet, so kostet er das Sozialsystem bis zu seinem Tod ca. 500.000€
Baclofen ist seit 40 Jahren bekannt und hilft in 75% aller Fälle den Menschen „trocken zu werden“, dennoch wird es kaum angewandt
In Deutschland verordnen es nur 50 Ärzte, obwohl die Verordnung nicht verboten ist. In Frankreich immerhin 5.000
Die Suchtmediziner lehnen die Therapie mit Baclofen ab, da sie nicht die Ursache für die Erkrankung an Alkoholismus beseitigt. Da haben sie auch Recht. Daher später dazu mehr
Ein Tag Verhaltenstherapie kostet 120€, Erfolgsquote XXX
Die Tagesdosis Baclofen kostet 0,57€ und hat eine Erfolgsquote 75%


Nicht berücksichtigt ist hier der Schaden und der Stress den Alkoholkranken ungewollt in ihren Familien anrichten. Dazu fallen mir Stichworte, wie häusliche Gewalt, erhöhte Scheidungsraten und nicht zuletzt die sogenannten Co-Abhängigkeiten anderer Familienmitglieder ein. Auch ist schon lange bekannt, dass Kinder alkoholkranker Eltern später selbst gerne zur Flasche greifen, wenn es Probleme gibt. Hier ist die Hemmschwelle  deutlich geringer als in Familien, wo Alkohol keine Rolle spielt.


Die Zusammenfassung

All diese Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache zu Gunsten von Baclofen als Medikament gegen Alkoholismus, auch wenn es ursprünglich als Medikament gegen MS entwickelt wurde und seine Wirksamkeit gegen Alkoholismus nur zufällig durch einen Selbstversuch entdeckt wurde.


Die traurige Realität

Genau das Gegenteil ist der Fall.
Es wird offiziell dafür nicht zugelassen, da es zu wenig Studien über die Wirksamkeit gibt. Die Pharmaindustrie hat kein Interesse diese Studien zu finanzieren, da das Patent abgelaufen ist und somit kein Geld mehr damit zu verdienen ist.
Stattlich Institutionen sowie die Krankenkassen und die Rentenkasse fühlen sich nicht zuständig. Die Allgemeinheit bleibt somit auf dem Schaden sitzen


Aber Achtung:

Baclofen beseitigt nur die körperliche Abhängigkeit

Welche Alternativen gibt es?

Da auch meine Klienten z.T. an Süchten leiden, gilt es noch einen zweiten Punkt zu beachten, der für mich ganz ausschlaggebend ist.
Die Suchtmediziner lehnen die Therapie von Alkoholkranken mit Baclofen ab, da durch die reine Medikation mit Baclofen die Ursache für das Entstehen der Krankheit Alkoholismus nicht beseitigt wird.
Alkoholismus entsteht im Stammhirn, dem ältesten Teil unseres Gehirns, der immer noch wie bei einem Neandertaler funktioniert. Hier wird unser reines Überleben gesichert.
Solche Menschen wollen sich wegbeamen aus der, für sie lebensbedrohlich erscheinenden, Situation, von der sie denken, dass sie sie nicht mehr händeln können.
Es wird also etwas angetriggert, was dieses Ohnmachtsgefühl auslöst und genau diesen Trigger gilt es zu finden und aufzulösen.

Dies können sowohl vererbte als auch selbst gesetzte Trigger sein.
Insofern gebe ich den Suchtmedizinern Recht, wenn sie eine reine Therapie mit Baclofen ablehnen. Allerdings geht die normale Verhaltenstherapie nicht weit genug und viele Patienten haben auch Angst davor, da sie nochmal in das alte Leid zurückgehen müssen.
Werden die Trigger nicht gefunden und aufgelöst, ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Menschen in eine andere Sucht fallen, denn die, für sie, lebensbedrohliche Situation können sie ja immer noch nicht händeln.
Auch halten viele den harten körperlichen Entzug nicht durch.


Die Lösung

Eine Kombination aus einer Medikation mit Baclofen und gleichzeitiger Signal/Ahnenarbeit zur Beseitigung der Trigger, ist also die optimale Vorgehensweise um Alkoholismus wirklich nachhaltig zu behandeln.

Das Baclofen nimmt ihnen das Verlangen nach Alkohol und somit ist der Entzug leichter zu ertragen und die Bereitschaft das durchzuhalten viel größer.
Mit dem Ökocheck lässt sich herausfinden wofür der Alkohol steht, was er dem Betroffenen ermöglicht und welche Selbstsabotageprogramme das Gesundwerden bisher verhindern.

Anschließend ermitteln wir welche ökologischen Handlungsalternativen notwendig sind, damit sie den Alkohol nicht mehr brauchen.
Die Ursprungssituation wird aufgelöst und der Weg zu einem völlig neuen, selbstbestimmten, gesunden und glücklichen Leben ist frei, denn die Trigger sind weg.
Genau dabei kann Luxus für die Seele den Betroffenen helfen.


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