Ohne positive Ziele geht es nicht!

Warum positive Ziele das Ah und Oh sind

 

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Was müssen Sie tun?

Stellen Sie sich folgende Fragen:
Wo möchten Sie hin? Was wünschen Sie sich? Je präziser Sie formulieren, desto besser. Wie wird es sei, wenn Sie ihr Ziel erreicht haben? Genießen Sie die Situation mit allen Sinnen und in vollen Zügen.
Wie sieht es dort aus? Wer, außer ihnen, ist noch da? Welche Geräusche, Düfte nehmen Sie wahr? Wie fühlt sich ihr erreichtes Ziel im Körper an? Welche Gefühle nehmen Sie wahr?
Genießen Sie die Situation, verinnerlichen Sie sie und dann kommen Sie zurück.
Jetzt formulieren das Ziel unpräziser/ vager, denn wir arbeiten mit dem Unbewussten und das kennt noch ganz andere Wege als unser Bewusstsein und genau die wollen wir auch haben.

Warum müssen Sie es  tun?

Ziel ohne Plan
Nur wer auch einen Plan, eine Vorstellung, eine Vision davon hat,  wie es sein wird, wenn er sein Ziel erreicht hat, der wird es auch erreichen.
Formulieren Sie ihren Wunsch positiv. Also bitte kein „Nicht“, da unser Unbewusstes das nicht kennt und Sie sonst den neg. Zustand herbei wünschen und das wollen wir ja genau nicht.

Ihr Wunsch darf keine Vergleiche oder Steigerungen erhalten, das kennt das Unbewusste nicht. Also bitte kein „besser als oder genauso wie“.

Ein Beispiel zeigt wie es richtig geht:

Sie möchten mit einem Taxi von Zuhause zum Bahnhof fahren, weil Sie um 11 Uhr einen Zug erreichen möchten.
Ihr positives Ziel ist es also um 11 Uhr diesen Zug zu erreichen.
Sie bestellen das Taxi und fragen wie lange die Fahrt ca. dauern wird und danach berechnen Sie die Abfahrtzeit von zu Hause.
Das Taxi soll um xxx Uhr da sein und Sie abholen. Soweit die positive, konkrete Zielvorgabe.
Sie sagen dem Taxifahrer nicht, welche Route er zu fahren hat, wann es wo abbiegen muss, wie schnell er zu fahren hat und welche Fahrspur er nehmen soll. Sie gehen davon aus, dass der Taxifahrer den kürzesten Weg, mögliche Sperrungen oder Staus so wie die Verkehrsregeln kennt, und Sie sicher und pünktlich zum Ziel bringt
Würden Sie jetzt ganz konkret bleiben, so müssten Sie dem Taxifahrer die zu fahrende Route ganz genau vorgeben und ihm exakt sagen, wann er wo abzubiegen hat. Das kann aus vielen Gründen (z.B. Stau, Unfall oder Sperrung) unökologisch sein.
Genauso machen Sie es jetzt mit ihrer Zielformulierung. Sie geben die grobe Richtung vor, „pünktlich am Bahnhof sein und um 11 Uhr den Zug bekommen“, aber den genauen Weg dorthin überlassen Sie ihrem Unbewussten.
Unser Unbewusstes kennt 9x mehr Wege zu ihrem Ziel als ihr Bewusstsein. Daher ist es wichtig ihrem Unbewussten das Ziel zu nennen, aber die freie Auswahl des für uns besten Weges zu erlauben.

Nicht immer ist der kürzeste Weg auch der Beste!

Beispiel für eine positive Zielformulierung:

Ich bin jetzt bereit dafür Klarheit zu erhalten, wie ich …… erreiche.

Jetzt ist es nur noch notwendig Ihren Ausgangspunkt zu bestimmen und dabei helfen Ihnen die Ebenen der Veränderung.

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Was müssen Sie tun?

Stellen Sie sich, immer bezogen auf Ihr Ziel, folgende Fragen:

Wo haben Sie bereits Veränderungen in ihrem Umfeld vorgenommen?

Wie haben Sie ihr Verhalten verändert?

Welche Fähigkeiten haben Sie neu gelernt?

Was sind ihre Überzeugungen und Werte bezogen auf ihr Ziel?

Wer sind Sie? Wie denken Sie über sich?

Wofür möchten Sie ihr Ziel erreichen? Was hat die Welt davon, wenn Sie ihr Ziel erreichen?

Fühlen Sie sich zu ihrer Ursprungsfamilie zugehörig?

Warum ist es notwendig das zu tun?

Verschiedene Gründe:

  • Wenn Sie sich auf den Weg begeben, ist es hilfreich zu wissen wo Sie sind, denn wer nicht weiß ,wo er ist, kann auch nicht nach dem Weg fragen.
  • Die meisten Ratgeber beschränken sich auf die obersten 3 Stufen der Pyramide (Umwelt, Verhalten und Fähigkeiten) also auf alles was kopfgesteuert ist. Die wahren Blockaden sitzen aber nicht im Kopf, sondern im Bauch, im Gefühl, in unserem Unbewussten, auf der Ebene der Überzeugungen/ Werte
  • Wenn Sie sich selber für einen Versager oder für disziplinlos halten, dann bremst Sie das aus
  • Wenn Sie keine Vision haben, wofür Sie ihr Ziel erreichen wollen, dann fehlt Ihnen die Motivation um durchzuhalten
  • Die Zugehörigkeit ist ein Grundbedürfnis aller Menschen und wir brauchen sie unbedingt um gesund, glücklich und zufrieden zu sein

Die Ebenen der Veränderung zeigen Ihnen

warum, alles, was Sie bisher ausprobiert haben, wenn überhaupt, nur kurzfristig geholfen haben.

Sie geben Ihnen erste Anhaltspunkte, wo die wirklichen Ursachen für ihre Herausforderungen liegen.

Beispiel: Hartnäckiges Übergewicht

Die Anleitungen für Diäten oder Ernährungsumstellungen sagen uns, wie unser Umfeld und unser Essverhalten ändern sollen und welche Fähigkeiten wir dafür benötigen. Dieses Wissen verändert unser Denken, aber es füttert nur unseren Kopf.

Aber was ist mit unserem Bauch, mit unseren Prägungen und Glaubenssätzen? Wenn der Bauch nicht mit macht, können wir das erlernte Wissen nicht anwenden, da unser Unbewusstes dies als unökologisch ansehen und verhindern würde.

Welche Überzeugungen/ Werte haben wir in Bezug auf unser Wunschgewicht?

Haben wir z.B. die Überzeugung „Schlank sein bedeutet eiserne Disziplin und Verzicht ein Leben lang“, dann wird eine solche Überzeugung unsere Zielerreichung blockieren.

Sind wir der Überzeugung unser Partner liebt nur Rubensmodelle und haben wir unbewusst Angst, dass er uns verlassen wird, so ist es für unser Unbewusstes völlig unökologisch uns bei der Erreichung unseres Zieles „Wunschgewicht“ zu unterstützen.

Auch ein Satz wie “in unserer Familie sind alle dick“, zeigt eine Blockade, denn wenn ich als Einzige schlank bin, so würde ich nicht mehr zur Familie gehören. Das lässt kein Unbewusstes zu.

Welche Identitätsaussagen machen wir über uns selbst? Was denken wir über uns?

Aussagen wie „ich bin disziplinlos, ich habe schon so oft Diäten abgebrochen“ oder „ich bin ein Looser, ich bin es nicht wert meine Ziele zu erreichen“, werden Sie ebenfalls scheitern lassen.

Was denken Sie über sich und ihr Ziel?

Hier kommen all die Glaubenssätze und Blockaden hoch, die es bisher verhindert haben, dass die Klienten ihr Ziel erreichen.

Welche Vision/ Mission verfolge ich mit meinem Ziel?

Wie wird es sein, wenn ich mein Wunschgewicht dauerhaft halte?

Viele meiner Klienten können sich das gar nicht vorstellen, endlich schlank zu sein, denn das geht erst, wenn unsere Grundbedürfnisse erfüllt sind. Sie haben also gar keine Vision.

Jetzt wissen Sie genau wo Sie stehen und von wo aus Sie Ihren Veränderungsprozess starten.

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Seele und Kopf müssen Hand in Hand gehen, damit Veränderungen wirklich nachhaltig sein können.

Du brauchst Hilfe dabei?

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Ich freue mich auf Dich

Herzlichst Deine Luxusseele

 

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