Mit welchem Typ Mensch arbeite ich am liebsten?

Da ich selbst sehr anspruchsvoll, zielstrebig und erfolgsorientiert bin, arbeite ich am liebsten mit Menschen, die ähnlich ticken wie ich. Menschen, die was verändern wollen, die Macher sind und denen Selbstbestimmung und Selbstverantwortung ganz wichtig ist. Meine Klienten sollten Spaß daran haben mit mir zusammen zu arbeiten, denn ich habe Spaß daran mit Ihnen zu arbeiten.

Menschen, die ehrgeizig, motiviert, neugierig, mutig und ungeduldig und es kaum abwarten können zu erfahren, welche Schritte nötig sind, um weiter zu kommen. Solche Menschen sind genau mein Ding.

Wenn meinen Klienten das anfangs nicht möglich ist, weil sie eben im Problem stecken, so ist das nicht schlimm, nur die Grundeinstellung sollte stimmen.

Meinen Klienten sollte Qualität, Leistung und Individualität für sich selbst ganz wichtig sein und sie sollten diese auch bei anderen honorieren können und wollen, denn ich bekomme kein Geld, sondern ein Honorar. Das beinhaltet auch Anerkennung und Wertschätzung meiner Leistung und meiner Person. Das ist mir sehr wichtig und darüber verhandele ich auch nicht.

Ich erlaube mir wählerisch zu sein, denn ich möchte mit/ für meine Klienten, das Optimale erreichen, aber dafür ist auch sehr viel Vertrauen und Mut zur Veränderung notwendig, denn der Klient verlässt seine vermeintliche Komfortzone.

Ich besitze keine Pille, die alle Probleme wegzaubert und auch keinen Flaschengeist.

Auch reite ich nicht mit meinen Klienten auf dem Besen über den Blocksberg.

Stattdessen verfüge ich über die notwendige Erfahrung, ich stelle Fragen und wende wissenschaftlich erprobte Techniken an, umso an die Ursache zu gelangen, die bisher unerkannt blieben. Damit ist meine Klientin selbst in der Lage, die für sie passenden, optimalen Lösungen zu finden, denn was für mich passt, muss für die Klientin noch lange nicht passen.

Auch ist es wir wichtig, dass meine Klienten mit der Zeit immer unabhängiger von mir werden. Diese Techniken bringe ich meinen Klienten bei und diese können sie dann später selbstständig anwenden. Das ist alles. Das ist mein Verständnis von Coaching. „Hilfe zur Selbsthilfe“


Mit wem arbeite ich nicht?

Aber natürlich gibt es auch Menschen für die meine Coachings „Nicht geeignet sind.  Das sind  Menschen, die gerne Jammern und die „Schuldige suchen“, ohne selbst etwas zu tun zu wollen.

Verstehen Sie mich nicht falsch, jeder darf mal Jammern und Luft ablassen, aber dann wird wieder gearbeitet.

Wer immer nur die Schuld für seine Situation bei anderen sucht, der gibt nicht nur die Verantwortung für sein Leben ab, sondern er gibt auch anderen die Macht über sich. Er manövriert sich in eine Opferrolle rein und das passt so gar nicht zu mir und meiner Lebensauffassung.

Auch Menschen, die mit mir über meine Methode diskutieren wollen, statt wirklich etwas verändern zu wollen, diese ständigen Zweifler, passen auch nicht zu mir.

Natürlich wäre es manchmal viel einfacher, Menschen in ihrem Leid einfach nur zu bedauern, aber das hilft dem Klienten nicht, denn es löst nicht die Ursache.

Würde ich dafür auch noch ein Honorar verlangen, dann könnte ich mir nicht mehr in den Spiegel sehen.

Solche Menschen wären bei mir unglücklich und das möchte ich nicht.

Daher bitte ich solche Menschen höflichst, sich einen Coach zu suchen, der ihnen das geben kann, was sie benötigen und mich nicht zu konsultieren. Das ist nur fair für alle Seiten.

Aber zum Glück fühlen sich diese Menschen auch nur sehr selten von meinem Angebot angezogen.

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